So auf den ersten Blick hat mir die Strecke gefallen, Auf- und Abfahrten, hängende Kurven und ein paar Sprünge versprachen gutes Racing. Als dann abends noch ein Regenguss der bis dahin furtz-trockenen Strecke eine gleichmässige Wässerung gab, schien alles okay. Bin am Abend früh ins Bett, denn am Vorabend ist es ein bischen später geworden, musste meine Geburtstagsgäste noch versorgen. Unsere Schrauber hatten sich auch früh aus dem Festzelt verabschiedet, ich glaube da war nicht allzu viel los.

Am nächsten Tag war die Strecke zum freien Training dank der abendlichen Berieselung noch okay, beim Pflichtraing gab es bereits erste Staubwölkchen. Beim Qualifying schaffte ich die 10-te Zeit, was dank der knapp 40 Fahrer okay war. Den Start zum ersten Lauf habe ich verpennt und kam irgendwie nicht schnell genug aus dem Startgatter, irgendwo im vorderen 1/3. Im Laufe des Rennens machte ich ein paar Fehler beim überholen und meine Konkurenz ein paar weniger, sodass nicht mehr als Platz 14 drin war.

Der Start zum 2-ten Lauf war die Härte, eine solche Staubwolke habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Die Sonne buzelte bei gefühlten 35°Grad und ein leichtes Lüftle (wie die Einheimischen dort sagen) trocknete die Strecke einer Wüste ähnllich aus. Sicht war 0,0 und da mein Start wieder nicht wirklich der Brüller war, gings im Blindflug um die erste Kurve. Im Lauf des Rennens habe ich irgendwie meinen Rythmus nicht gefunden und so war wieder nur Platz 14 drin. Tagesergebniss 14-ter. Mist.
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DM 125 in Gerstetten
 
Sichtprobleme - Dennis (19) als Navi !
Sprung am Clubhaus
anbremsen ...
 
... und wieder voll beschleunigen